Ein gute Fürhrungskraft werden

Sie werden nie eine gute Führungskraft!

Jedenfalls nicht, wenn Sie zu negativen Visionen inspirieren.

Stellen Sie sich vor, Ihre Mitarbeiterin Sonja steht am Morgen auf. Ihr erster Gedanke: Okay… heute ist schon Mittwoch. Heute Abend habe ich also schon wieder mehr als die halbe Arbeitswoche hinter mich gebracht. Dann denkt Sonja, lustlos in ihren Kaffeebecher starrend, an die Aufgaben, die sie im Büro erwarten. Wozu muss ich das eigentlich machen? Das kapiert ja auch keiner. Na, Hauptsache, ich krieg‘ mein Geld. Im Büro angekommen, kocht sie erstmal Kaffee. Gott sei Dank trifft sie da auf die Kollegen – und widmet sich der schönsten Aufgabe ihres Arbeitstages: sich darüber aufzuregen, wie sinnfrei doch alles ist, was Sie sie tun lassen.

Wenn Sie bei dieser Vision nicht die Panik packt, weil Sie meinen, dass etwas ganz gehörig schiefläuft und Sie dringend ein Führungskräftelehrgang brauchen – dann müssen Sie nichts tun.

Der Vorteil an diesem Szenario ist nämlich: Es stellt sich beinahe von selbst ein. Und genau darum ist es auch so verbreitet. So viele Führungskräfte setzen darauf, dass sich der Erfolg von selbst einstellt, wenn nur die Mitarbeiter qualifiziert genug sind. Also sind die Mitarbeiter schuld, wenn der Erfolg ausbleibt. Und wenn andere schuld sind, braucht man selbst auch kein Führungskräftetraining. Mit anderen Worten: Diese Führungskräfte verhalten sich genau wie Sonja – nur, dass sie an führender Stelle sitzen.

Sie inspirieren nicht zu positiven Visionen, zu Engagement für die Sache.

Sie wissen nicht, dass Erfolg im Kopf anfängt – und dass qualifizierte Mitarbeiter nur so effizient arbeiten, wie sie motiviert sind und das richtige Mindset haben.

Sie wissen nicht, dass man Mitarbeiter genauso motivieren muss, wie man einen Spitzensportler motiviert. Hier ist also Führungskräfteentwicklung gefragt.

Der Heidelberger Sportpsychologe Hans Eberspächer beschreibt unsere Vorstellungen als „Navigationssystem“. Wie wir uns mental in die Zukunft projizieren und dabei „probehandeln“, ist vergleichbar mit der Stimme im Navi, die uns sagt, wann wir wo abbiegen müssen. Und wie uns ein Navi manchmal im Stich lässt, so führen negative Vorstellungen auch im Beruf zu Misserfolgen. Dies gilt für den Sport, aber auch für jedes andere Berufsfeld. Führungskräfte können darum einiges aus dem Spitzensport lernen. Schließlich gibt es erprobte Techniken für Mentales Training, um mentale Stärke zu fördern. Und genau die müssen Sie in Ihrem Team umsetzen. Und Sie müssen sie selbst verkörpern.

Das klingt ja super, denken Sie vielleicht, aber theoretisch weiß ich das. Nur:

Wie setze ich das mit dem Mentalen Training in Praxis um?

Ganz einfach: Sie kommen in unseren Führungskräftelehrgang „Mentales Training für Führungskräfte – Gewonnen wird im Kopf“! In diesem 2-tägigen Seminar für Führungskräfteentwicklung lernen Sie ganz praktisch, Ihre eigene mentale Stärke zu entwickeln – und auch Mitarbeiter nachhaltiger zu motivieren. Für dieses Seminar konnten wir den sechsfachen Bestsellerautor und Mentaltrainer Dirk Schmidt gewinnen. Buchen Sie jetzt hier Ihren Seminarplatz!

 

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